Studie enthüllt schlechte Arbeitsbedingungen bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten

Etwa 42.000 Menschen arbeiten für ARD, ZDF, Deutschlandradio und Deutsche Welle. Doch nur gut die Hälfte von ihnen hat eine Festanstellung. Rund 19.000 Personen arbeiten freiberuflich. Aber wie?

“Bisweilen prekär”, hat jetzt eine Untersuchung zur Situation von freien Mitarbeiter*innen ergeben, beauftragt von der Bundestagsfraktion DIE LINKE und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. „Studie enthüllt schlechte Arbeitsbedingungen bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten“ weiterlesen

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Krankengeld ab dem 1. Tag für rbb-Freie

Beim rbb soll zum 1.1.2019 ein neuer 12a-Tarifvertrag in Kraft treten. Am Dienstag wurde der Entwurf paraphiert, die Gremien wollen im November entscheiden. Highlights: Zuschuss bei Krankheit ab dem erste Tag (statt ab dem vierten Tag), Familienzuschlag (67 Euro pro Kind und Monat), längere Ankündigungsfristen bei Beendigung und Einschränkung. Einzelheiten gibt es hier:

Mehr Schutz für arbeitnehmerähnliche Freie ab Januar 2019

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ARD-Freienrat: Herbststreffen in Leipzig

Der ARD-Freienrat hat auf seinem Herbsstreffen in Leipzig die Kongressvorbereitungen fortgesetzt. Am 5. und 6. April werden die mdr-Freienräte den 4. ARD/ZDF-Freienkongress ausrichen, Motto: „Öffentlich.Rechtlich. Frei.“  Neben den Diskussionen um die künftige Beitraghöhe und die Auswirkungen der Strukturreform auf freie Mitarbeit und die Programme wird es um bessere Beteiligungsmöglichkeiten für Freie und deren Interessenvertretungen an den öffentlich-rechtlichen Sendern gehen.

Außerdem hat sich der Freienrat in Leipzig eine Geschäftsorndung gegeben und den Vorstand für das nächste Jahr gewählt. Ihm gehören an: Stephanie Hajdamowicz (WDR), Tina Fee Moebus (Radio Bremen), Christoph Reinhardt (RBB), Stefan Tiyavorabun (SWR), Rüdiger Trojok (MDR).

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Umfrage Freie im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Lieber Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten euch gerne eine wissenschaftliche Studie ans Herz legen. Sie beschäftigt sich mit den Arbeitsbedingungen der Freien im öffentlich-rechtlichen Rundfunk – unseres Wissens gab es so eine Studie bisher noch nie, wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse. Verantwortlich ist Jörg Langer, der vor drei Jahren eine ähnliche Untersuchung zur Situation der selbständigen Film- und Fernsehschaffenden durchgeführt hat (http://www.langermediaconsulting.de/resources/Studie-Filmschaff_FINAL_JL.pdf). Unterstützt wird die Studie von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Fraktion Die Linke im Bundestag.

Neben den Gewerkschaften verdi und DJV hat der ARD-Freienrat die Studie im Vorfeld begleitet, wir versprechen uns einiges von den Ergebnissen. Der Kern der Studie besteht aus einer Umfrage, die möglichst viele der Freien in ARD und ZDF erreichen will. Den Link und weitere Einzelheiten findet ihr hier:

https://www.surveymonkey.de/r/UmfrageFREIE

Die Umfrage wird in diesen Wochen an allen öffentlich-rechtlichen Sendern bzw. den Tocherunternehmen durchgeführt und dauert für jeden Teilnehmer eine gute Viertelstunde. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele mitmachen. Bitte macht auch eure Kolleginnen und Kollegen darauf aufmerksam, die vielleicht nicht in unseren Verteilern sind.

Ansprechpartner: Christoph Reinhardt, rbb-Freienvertretung

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