Die Nominierungen haben begonnen. Hier geht es zu den bereits eingereichten Vorschlägen, hier könnt ihr selber Vorschläge machen.
Neuer MDR-Freienrat im Amt
Die Kollegen bem MDR schreiben auf ihrer Facebookseite:
„Am Dienstag hat sich der der neue MDR Ferienrat konstituiert. Zum Vorsitzenden wurde Rüdiger Trojok gewählt, Stellvertreter sind Petra Böhm und Thomas Bille.
Eure Fragen und Anliegen könnt ihr an unsere neue E-Mail Adresse schicken: gesamtfreienrat@mdr.
Im Anschluss an unsere erste Sitzung hatten wir ein Treffen der Intendantin Prof. Karola Wille. Mit dabei waren auch die Direktorin des Landesfunkhauses Sachsen-Anhalt Frau Lüdecke und Herr Kastner (Abteilungsleiter Honorare)…. Themen unserer zweistündigen Diskussion waren u.a. die – teils problematische – Umsetzung der tariflich vereinbarten Dynamisierung der Effektivhonorare.“
Programm ARD-Freienkongress 2018
Freitag, 20. April 2018
14:15 Begrüßung
14:30-16:00
Podium 1
Ohne Freie Funkstille – Wie austauschbar sind wir wirklich?
Auf den öffentlich-rechtlichen Medien lastet Spardruck – wir Freien sind das Ventil. Kommt es zu Personalabbau, sind Freie besonders betroffen. Eine Angst, die uns latent im Nacken sitzt. Was kommt mit der ARD-Strukturreform auf uns Freie zu? Was macht die ständige Unsicherheit mit uns? Welche Auswirkungen hat das auf unsere Arbeit für das Programm? Wie sollten JournalistInnen abgesichert sein? „Programm ARD-Freienkongress 2018“ weiterlesen
Jetzt anmelden: ARD-Freienkongress in Bremen 20./21. April
Zehntausende sind bei ARD, ZDF, Deutsche Welle und Deutschlandradio als freie Mitarbeitende beschäftigt, davon rund 18.000 als arbeitnehmerähnliche. Wir sind viele, wir machen das Programm – wir werden aber nicht immer entsprechend gerecht behandelt. „Jetzt anmelden: ARD-Freienkongress in Bremen 20./21. April“ weiterlesen
Unruhe wegen Honorar-Umstellung
Beim NDR, bei der Deutschen Welle und beim Deutschlandradio bereiten sich die Honorarabteilungen auf eine Umstellung der Abrechnungen vor. Im Ergebnis sind die Probleme ähnlich – für vele Freie wird sich die Einstufung in steuerlich selbständig oder lohnsteuerpflichtig ändern. Anlass ist beim NDR eine Prüfung des Bundeszentralamtes für Steuern, bei der Deutschen Welle eine Prüfung der Freien mit Honorarrahmenvertrag und beim Deutschlandradio eine Umstellung der Abrechnung vom ZDF zum WDR.
Der Wechsel bei der Steuer wird in der Regel auch Auswirkungen auf die Sozialversicherungspflicht haben. Der DJV bietet Info-Broschüren für die Betroffenen an.
Neue Sprecherräte beim MDR
Save the date: Freienkongress am 20. und 21. April in Bremen
Der nächste Freienkongress findet in Bremen statt. Ausrichter ist der ARD-Freienrat in Zusammenarbeit mit dem Radio-Bremen-Personalrat und mit Unterstützung der Gewerkschaften DJV und ver.di. Dabei wollen wir Freien miteinander ins Gespräch kommen, aber auch mit den Führungskräften unserer Sender, den Medienpolitikerinnen und -politikern, Personal- und Rundfunkräten sowie mit den Verbänden und Personen, die regelmäßig mit unseren Angelegenheiten zu tun haben. „Save the date: Freienkongress am 20. und 21. April in Bremen“ weiterlesen
ARD-Freienrat: Freienkongress 2018 in Bremen
Mehr Rechte für Freie – das fordert der ARD-Freienrat. Auf seiner konstituierenden Sitzung in Berlin haben die Delegierten der öffentlich-rechtlichen Sender einen Freienkongress in Bremen beschlossen. Am 20. und 21. April 2018 soll es zwei Tage lang um Qualität, Arbeitsbedingungen und Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gehen. Bei ARD und ZDF sind derzeit mehr als 18.000 arbeitnehmerähnliche „feste Freie“ beschäftigt. „Wir Freie sind diejenigen, die das Programm wesentlich gestalten. Aber trotzdem werden wir als Beschäftigte zweiter Klasse behandelt“, sagt Vorstandsmitglied des ARD-Freienrates Christoph Reinhardt (RBB). Heute wurde ein vierköpfiger Vorstand gewählt, dem auch Stephanie Hajdamowicz (WDR), Christina Fee Moebus (Radio Bremen) und Stefan Tiyavorabun (SWR) angehören.
rbb: Bestandsschutz für NPG-Freie
Beim rbb bekommen langjährig beschäftigte nicht Programm gestaltende (NPG) Freie zum 1.1.2018 Bestandsschutz. Auf diesen Kompromis hat sich die rbb-Geschäftsleitung mit den Gewerkschaften ver.di und DJV geeinigt. Ursprünglich hatte die ver.di-Kampagne „Legalize-it“ die Überführung in Festanstellung nach BR-Vorbild (Gagisten-TV) gefordert.
Unter den Bestandsschutz fallen schätzungsweise 500 NPG-Freie, die meisten davon aus der Produktion, aber auch aus einzelnen Programm- und Verwaltungsbereichen. Sie bekommen eine individuelle Auftragsgarantie bis zur Rente (auf Basis der Durchschnittstätigkeit in drei Referenzjahren) und zusätzliche Leistungen u.a. für die betriebliche Altersversorgung über die Pensionskasse und einen Familienzuschlag. Die Situation der Programmgestaltenden (PG) Freien soll zügig über Änderungen am 12a-Tarifvertrag verbessert werden.
BR-Freienvertretung neu gewählt
Die Festen Freien Mitarbeiter im Bayerischen Rundfunk haben eine neue Freienvertretung gewählt, zum ersten Mal nach dem im BR neu geschaffenen Statut und mit offiziellem gesetzlichen Status.